Es wurde wieder Zeit: Die Kapellenfahrt 2019 stand an! Dieses Mal fuhren wir nach Regensburg in Bayern.


Wir brachen Donnerstag Morgen um 1:00 in Richtung Südosten auf. Nach ein paar Stunden Busfahrt erreichten wir endlich die mittelalterliche Stadt Regensburg an der Donau. Nach dem Abladen der Koffer brachen wir auf, um eine Stadtführung durch den gut erhaltenen, mittelalterlichen Stadtkern zu beginnen.

In zwei Gruppen erkundeten wir die Ortschaft, schauten uns die verschiedenen Sehenswürdigkeiten, wie z.B. mittelalterliche Türme (welche im Übrigen ausnahmslos alle komplett leer waren) und Kapellen, an und wurden trotz des teils schwierig zu verstehenden Dialektes mit interessanten Informationen der Stadtführerin versorgt.

Anschließend trafen wir uns alle zum Essen in einer eher schwierig zu findenden Gaststätte und beendeten den Tag am Abend mit einem gemeinsamen Abendessen am Rathaus und mit der anschließend darauffolgenden Freizeit.

Mehr oder weniger ausgeschlafen ging es dann am nächsten Tag nach Kehlheim zur Besichtigung der Befreiungshalle. Nach dem Genuss des weiten Ausblicks vom Dach der Sehenswürdigkeit aus machten wir uns auf den Weg zur Donau, um mit dem Schiff in Richtung des Klosters Weltenburg aufzubrechen.
Nach der Besichtigung der Klosterkirche St. Georg gab es selbstverständlich vor Ort eine Stärkung und wir begaben uns wieder zum Bus, um anschließend wieder nach Regensburg zurückzukehren und dort den Tag in Ruhe ausklingen zu lassen.

Am Samstag schließlich brachen wir relativ pünktlich mit dem Bus auf und verließen die Stadt Regensburg in Richtung Abensberg. Dort erhielten wir durch eine Brauereibesichtigung einen interessant gestalteten Einblick in die Brauerei zum Kuchlbauer, welche vom Künstler Hundertwasser gestaltet wurde und es folgte eine Bierverkostung der dort hergestellten Weissbiere. Anschließend machten wir uns auf den Weg Richtung Heimat.

Die Heimreise wurde dann durch einen kleinen Zwischenstopp in der hessischen Stadt Fulda unterbrochen und wir kamen schließlich abends wieder in Oeventrop an.

Vielen Dank an unseren Schlagzeuger Timon der sich freiwillig dazu bereit erklärt hat das Wochenende in diesem Artikel zusammen zu fassen.

Zu den Fotos.